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TECHNO-CLASSICA 2012

Samstag, März 31st, 2012

24. TECHNO-CLASSICA ESSEN 2012,

die Weltmesse der Automobil-Leidenschaft

Über 1.200 Aussteller aus 30 Nationen, das war die Techno Classica 2012 in Essen. Den 181.400 Besuchern, die sich durch die 20 Messehallen und die vier Freigelände, die der Standort Essen bietet, kämpften, wurden Fahrzeuge, Teile, Literatur, Modelle, Werkzeug und vieles mehr angeboten. Die Veranstaltung war wieder auf Rekordniveau und der internationale Fachhandel freute sich über sehr gute Verkaufsabschlüsse auf der Klassik-Weltmesse.

“Unseren Anspruch, weltweit führende Messe für den Klassik-Sektor zu sein, haben wir deutlich unterstrichen”, so Anton L. Franssen, Geschäftsführer des Veranstalters SIHA. Die Internationalität der Gäste zeigte sich bei den Besuchern nicht nur aus Europa, sondern ebenso aus den USA, Australien, Japan, Südamerika. Es ist auch durchaus eine noch verhaltene, aber zunehmende Begeisterung für klassische Automobile in Ländern wie Russland oder China festzustellen.

Ein paar Bilder und Eindrücke dieser Veranstaltung können hier gezeigt werden. Das Eingehen auf alle interessanten und bemerkenswerten Fahrzeuge und Raritäten würde den zur Verfügung stehenden Rahmen bei Weitem sprengen.


Volvo präsentierte in diesem Jahr den Amazon, der von 1956 bis 1970 gebaut wurde. Es wurde zum Symbol des Alltagsklassikers schlechthin und mit diesem Fahrzeug entstand der Ruf des unverwüstlichen “Alten Schweden”. Mit diesem Modell, mit dem damals schon zahlreiche Crash-Tests durchgeführt wurden, begründete Volvo seinen Ruf als Hersteller besonders sicherer Automobile.

Kommissar Wallander lässt grüßen


Kindersicherheit in den 50ern


. . . und nach der langen Fahrt geht es zum Rodeln


Hier ein vom Eigner selbst (um-)gebautes Modell mit Elektroantrieb.

Für den Notfall ist der Generator am Anhänger mit und liefert Strom.


Auch VW war mit Allem vertreten. Hier der letzte gebaute Käfer aus Mexiko


Noch mit “richtigem” Markenzeichen!


. . . und das Pendant – der Einser-Golf aus Südafrika. Das Baujahr erstaunt!


Ein Pick-up Käfer


Mittlerweile ebenfalls zur Familie gehörend: ein Skoda Popular Monte Carlo


Der Aufstieg zum “Schwiegermuttersitz”


Am Freigelände sind 1  1/2 Isabellas ausgestellt


Ebenfalls ein Jubilar,  perfekt restauriert!


Ein paar Jährchen mehr am – wunderschönen – Buckel hat dieser Taunus


Er kann sich auch von hinten sehen lassen!


Wer kennt noch die Weltkugel als Kühlerfigur?


Ein ebenfalls zeitlos schönes Auto. Der BMW 507




Über 20 Automobilhersteller präsentierten ihre automobile Meilensteine und rückten ihre Jubiläen von Fahrzeugmodellen in den Blickpunkt.

So feierte Mercedes Benz 60 Jahre SL mit einer beeindruckenden Präsentation und stellte besondere Exponate aus allen SL-Baureihen aus. Unter den Highlights befand sich einer der zehn im Jahr 1952 gebauten Ur-300 SL. Auf dem 4.750 Quadratmeter großen Stand präsentierten sich auch die vom Werk anerkannten 17 deutschen Mercedes-Benz Clubs, die Classic Partner und das Mercedes-Benz Classic Center.


60 Jahre und kein bisschen leise


Wenn du ihn so siehst, warst du zu langsam beim Queren


Die “Urform” aus dem Rennsport, der W194


“Zum Mythos geboren”


Den damaligen Konkurrenten blieb meist nur dieser Anblick


Hier die “zivile” Ausgabe, der W198, von 1954 bis 1957 als Flügeltürer angeboten


unter der Haube ein Sechszylinder mit 2994 ccm Hubraum und 215 bzw. 240 PS


100% Wiedererkennungswert


Der 300SL wurde auch massiv in allen Varianten von den Händlern angeboten.

Noch selten hat das Auge des Interessenten jemals zuvor mehr 300SL Flügeltürer und Roadster auf einem Ort geschaut.


von 1957 bis 1963 als Roadster am Markt


Zeitlos elegant, ein wunderschönes Auto!


Ein jüngerer Bruder


Schon damals hegte ich unerfüllbare Träume nach dem Leitsatz:

“Unserana foahrt koan Japaner”


Luxus der Nachkiegszeit; ebenfalls ein Jubilar


Dem Anlass entsprechend in elgantem schwarz


Die – unverkäuflichen – Raritäten des einstigen spanischen Lastwagenbauers Pegaso waren der Anziehungspunkt für alle Interessierten. Pegaso, der Nachfolger von Hispano-Suiza, holte den nach Differenzen von Alfa Romeo gegangenen Konstrukteur Wilfredo Ricart mit dem Ehrgeiz, eine Konkurrenz für Ferrari aufzubauen. Bereits die ersten Modelle erreichten Geschwindigkeiten über 200 km/h. Die Weiterentwicklung blieb zwar technisch anspruchsvoll, jedoch die Käufer blieben aufgrund des hohen Preises aus. So verfügte General Franco persönlich die Einstellung des PKW-Produktion und ließ die Anlagen verschrotten.

21 von nur 86 in den 1950er Jahren gebauten Pegaso-Fahrzeuge wurden hier ausgestellt.


Die hätten sich damals mehr Erfolg verdient!


Eine Rarität stellt die Präsentation von FACEL VEGA dar. Diese Exoten sind auf Grund der sehr geringen gebauten Stückzahlen am Oldtimer-Markt nicht oft gesehen. Die wenigen überlebenden Fahrzeuge sind größtenteils in Sammlerhand.

Damals ab 1953 in Handarbeit gefertigt,  bauten sie rasch wegen ihrer sehr modernen, eleganten Form einen guten Ruf auf. FACEL VEGA bedeutete eine französische Karosserie, angetrieben von zugekauften Motoren. Eingesetzt wurden hauptsächlich großvolumige, starke, amerikanische V8-Motoren, und gegen Ende der Produktionszeit auch der P-18 vom Volvo Amazon mit 180 PS beim “Einsteigermodell”.

Von der britischen Automobilpresse wurde der Facel Vega während seiner Hochblüte als „the second best car in the world“ – nach Rolls-Royce selbstverständlich, bezeichnet. Nicht nur gekrönte Häupter, wie Mohammad Reza Pahlevi, der Schah von Persien, sondern auch viele andere Prominente, unter anderem auch Stirling Moss und Ringo Starr wurden zu treuen Kunden.

Auf Grund gravierender Turbulenzen mit unausgereiften, selbstentwickelten Motoren war der Ruf ruiniert. Die Garantieleistungen sprengten den finanziellen Rahmen des Unternehmens und Ende 1964 musste die Produktion eingestellt werden.

Hier ein HK 500, das erfolgreichste Modell. Gebaut von 1958 bis 1961,

ausgestattet mit einem Chrysler-Motor, Typ 383, mit 6,3 Litern Hubraum und 390 PS


Die elegante Innenaustattung mit dem einem Flugzeugcockpit nachempfundenen Armaturenbrett



Die Geschichte einer Restaurierung eines “Adenauer”


vorher  . . .


. . . nachher


Da ist noch viel zu tun!


So soll es aussehen!


Eine “perfekt” restaurierte Heckflosse – um € 79.000?



Meuchelfoto vom Berichterstatter bei der Arbeit


Man kann “Stretched-Limousine” auch falsch verstehen


Ein Vorkriegs-Alfa Romeo Super Sport – der kam damals noch aus Mailand


Wer behauptet, dass Doppel-Zündkerzen eine moderne Erfindung sind? Hier an einem Daimler


Ettore Bugatti sagte etwas geringschätzig über seinen Konkurrenten Walter Owen Bentley

“Der baut die schnellsten Lastwagen der Welt”


Was soll´s, ich mag Lastwagen! Hätte ich nur einen solchen!


Eine Rarität! Ein Bentley Speed Six/Coach Nutting Coupe, Baujahr 1929. Zum 1. Mal

von Woolf Barnato auf einer Serviette skizziert. Hubraum 6.597 ccm, Doppelzündkerzen, 180 PS


Hier noch ein paar Impressionen mit Stern


Ein Mercedes 540K Coupe, eines von nur 7 gebauten Exemplaren, Baujahr 1936

Unter der langen Haube werkt ein 5 Liter Achtzylinder mit einer Leitung von 180PS


Ein im wahrsten Sinn des Wortes teures Stück

Auch der wechselte am Wochenende seinen Besitzer – um einen 6-stelligen Betrag

Kennen wir den nicht schon?

Ein treuer Fan der MBIG


Auf der Messe waren bei den Besuchern und Käufern, die immer besser vorinformiert und sachkundiger sind, Fahrzeuge aller Preiskategorien gefragt. Signifikant auffällig im Vergleich zu den vergangenen Jahren war die zunehmende Häufung der Schilder „Verkauft“ auf den Autos in diesem Jahr.

Ganz im Zeichen ihres “silbernen” Jubiläums steht die 25. Techno Classica 2013 vom 10. bis 14. April 2013. Aussteller und Besucher können sich schon jetzt auf ganz besondere, exklusive automobile Jubiläums-Überraschungen freuen.

Also, bis zum nächsten mal in Essen . . .


ENNSTAL CLASSIC 2011

Sonntag, Juli 17th, 2011

Die Ennstal Classic – das heißt fahren mit Autos von damals auf den schönsten Straßen durch die Steiermark, das grüne Herz Österreichs.

Ein sportliches Zeitfahren ohne Elektronik, nach den Tachos von einst. Entlang der Strecke und in den Etappenorten begrüßt und bejubelt von unzähligen begeisterten Zuschauern

Keiner, der sich für Oldtimer interessiert, kommt an der Ennstal Classic Österreich vorbei.

Hier einige Impressionen der heurigen Veranstaltung.



Der Ablauf der Veranstaltung:

Donnerstag, 14. Juli 2011

Orange-Prolog

08:30    Startaufstellung der Oldtimer

09:00    Start zur Mazda – Bergwertung Stoderzinken

12:00    Start zum Orange-Prolog  direkt am Stoderzinken 381 km

12.15    Durchfahrt durch Gröbming

Die Etappenorte:

14.10    Red Bull Ring | Spielberg

17.15    Nockalm | Glockenhütte

ca. 20:00    Zielankunft in Gröbming


Der Prolog führte nach der Bergwertung auf den Stoderzinken zum Bed Bull Ring in Spielberg zur Sonderprüfung. Danach ging es über die Turracher Höhe und den Nationalpark Nockberge zurück über den Sölkpass nach Gröbming ans Tagesziel.



Dabei waren nicht alle entlang der Strecke anwesenden Zuseher gleich begeistert.

Diese beiden hier nehmen da Ganze eher gelassen.



Die ersten Boliden der Epoche II in der Kehre.

Hier ein Lagonda M45 Le Mans, Baujahr  1935. 230 PS, Hubraum 4500 ccm



Ein Chrysler Imperial Speedster, Bj. 1927, 92 PS, 3600 ccm Hubraum



Ein Jaguar SS100, Baujahr 1937, 102 PS aus 2600 ccm Hubraum



Der legendäre Bentley Derby Tourer, Bj, 1937, 165 PS, 4400 ccm Hubraum



Nun bereits Starter aus der Epoche III.

Der Mercedes Benz 300 SL, Bj. 1954, 215 PS, 2975 ccm Hubraum



Wie leicht zu erahnen ist, eines meiner persönlichen Lieblingsstücke:

Mercedes Benz 220S Cabriolet , Bj, 1957, 105  PS, 2200 ccm Hubraum



Das Wetter über den Sölkpass war wirklich nicht sommerlich! Dichter Nebel, Regen und niedrige Temperaturen, diese Bedingungen ließen die Fahrbahn für die Oldies ziemlich rutschig werden.



Der Zieleinlauf am Ende des ersten Tages nach 381 km – bei mittlerweile trockenem Wetter – in der Hauptstrasse von Gröbming.


Freitag, 15. Juli 2011

Orange-Marathon

07:00    Start  zum Orange-Marathon
Die Etappenorte:

Aich | Dorfplatz

Bad Ischl | Kurpark

Bad Mitterndorf | Hauptstraße

Spital am Pyhrn | Stiftsplatz

Steyr | Stadtplatz

Rottenmann | Hauptstraße

Schloss Pichlan | Irdning

Niederöblarn | Flugplatz

Assach | Dorfplatz

ca. 17:50 Zielankunft in Schladming | Hauptplatz


Der zweite 300 SL beim Etappenstart am zweiten Tag  in Spital am Pyrhn



Auch von den 220S Cabrios waren zwei Starter im Feld



Eine österreichische Legende! Der Puch 700C, Bj, 1961, 25 PS, 643 ccm Hubraum

Zu seiner Zeit oft als Einsatzfahrzeug der Gendarmerie am Land zu sehen.



Das Gegenstück als Einsatzfahrzeug. Ein Porsche 356, Bj. 1960, 90 PS, 1600 ccm Hubraum.

Dieser Wagen wurde nach den entsprechenden Umbauten (u.a. Blaulicht an der A-Säule) an die Autobahnpolizei in Tirol ausgeliefert und war rund 10 Jahre lang dort im Einsatz.



Dr. Wolfgang Porsche auf Porsche 356 Carrera Coupe, Bj. 1962, 130 PS, 1966 ccm Hubraum



Einer von zwei Ford Mustang Fastback, Bj. 1965, 200 PS, 4740 ccm Hubraum



Die Sicht im Porsche scheint bei geschlossenem Verdeck ein wenig eingeschränkt zu sein.



Ein Austin Healey MK I, Bj. 1959, 178 PS, 2912 ccm Hubraum



Der letzte Starter im Feld und gleichzeitig der größte Fan von Ex-Formel I Fahrer Nigel Mansell

Ein Ferrari 246 GTS Dino, Bj, 1972, 200 PS, 2418 ccm Hubraum



Auf dem Weg durch das Gesäuse in Richtung Rottenmann zum Etappenziel.

Alfa Romeo 1500 MMS Kompressor, Bj, 1928, 70 PS, 1500 ccm Hubraum



Wer ist hier bergauf wohl der Schnellere?



Auch für den 300SL sind die Berge eine Herausforderung



Mancher hatte nur noch das Nachsehen.



Bei diesen Temperaturen bleibt das Verdeck geschlossen!



Oder ist es nicht für alle gleich kalt?



Jaguar E-Type S1, Bj. 1963, 265 PS, 3800 ccm Hubraum



In unseren Breiten ein echter Exote:

aus Großbritannien angereist ein Honda S800, Bj. 1970, 70 PS, 791 ccm Hubraum



Das spätere Siegerfahrzeug. Ein Ferrari 246 GT Dino, Bj. 1971, 180 PS, 2418 ccm Hubraum



Der letztendlich Zweitplatzierte: Ferrari 246 GT Dino, Bj. 1972, 195 PS, 2418 ccm Hubraum


Samstag, 16. Juli 2011

Chopard Grand-Prix von Gröbming

11:00    Startaufstellung der Oldtimer an der Hauptstraße

12.00    Rahmenprogramm & “Warm-Up” bei der Startrampe

12:00    Blanix – Segelflugshow

13:00    Chopard Grand-Prix von Gröbming – Demonstration historischer Rennwagen

13:30    Finale für die Teilnehmer der Ennstal-Classic 2011

15:00    Siegerehrung auf der Startrampe


Ganz stilecht vor der allerletzen Etappe am Samstag



Der lockte viele Schaulustige an.



Ein wunderschönes Cockpit



Nach der Rally im Regen wird wohl geputzt werden.



Das 8 Liter Triebwerk des Rolls Royce Phantom Open Tourer, Bj, 1928 . . .



. . . und seine berühmte Emily dazu.



Eine Segelkunstflugvorführung bildete einen Teil des Rahmenprogramms!



Atemberaubend, was die Piloten hier zeigten



Mit der Startnumer 1 beim Chopard Grand Prix:

Nigel Mansell auf einem Porsche 908/3 Rennprototyp aus dem Jahr 1970



Zwei Legenden des Motorsports: Sir Stirling Moss pilotierte einen  Ferrari 750 Monza, Bj. 1954:

Dieser hat einen Dreiliter-Vierzylinder-Reihenmotor mit zwei oben liegenden Nockenwellen, der rund 260 PS bei 6000 U/min leistet. Etwa 30 Fahrzeuge wurden von Pininfarina karossiert. Insgesamt sollen ca. 37 Autos gebaut worden sein.

Das Auto zählt zu den Ikonen, die den Mythos Ferrari begründen. Heute liegt der Marktwert eines Ferrari 750 Monza zwischen 2 und 3 Millionen Dollar.

Der Fahrer, ebenfalls eine Größe vergangener Tage, hat erst offiziell im Juni dieses Jahres seinen Rücktritt vom aktiven Motorsport bekannt gegeben – mit 81 Jahren!

Für die Ennstal Classic macht er aber immer gerne eine Ausnahme.



Die letzte, alles entscheidende, Etappe hat begonnen.

Ein BMW 328, BJ. 1939, 80 PS, 1971 ccm Hubraum


Mercedes Benz 300 SL, Bj. 1955, 215 PS, 2998 ccm Hubraum


Ein Traum auf Rädern gefahren von zwei charmanten Damen:

BMW 507 Cabriolet, Bj. 1957, 160 PS, 3168 ccm Hubraum



Ein echte Rarität in der Oldtimerwelt, 40 Stück gab es von diesem

Facel Vega FV3 Coupe, Bj. 1956, 200 PS, 4527 ccm Hubraum



Nach über 900 km auf den letzten Metern vor dem Ziel,

ein Mercedes Benz 190 SL, Bj. 1957, 105 PS, 1897 ccm Hubraum



Auch das 220S Cabrio hat sich gut geschlagen. Immerhin Platz 90 von 223 gestarteten Fahrzeugen



Etwas weiter hinten platziert der zweite 220S


Eine Heckflosse war ebenfalls am Start, ein 220Sb, Bj. 1959, 110 PS, 2200 ccm Hubraum


Ebenfalls eine Rarität: ein Abarth Mono Mille, Bj. 1963, 75 PS, 982 ccm Hubraum



Ein flotter Skandinavier, Volvo P 1800 S, Bj. 1966, 140 PS, 1780 ccm Hubraum



Ein weiterer Italiener, Alfa Romeo 1750 Spider, Bj. 1968, 119 PS, 1779 ccm Hubraum



Außergewöhnlich diese Kombination aus Auto und Fahrer,

Der ehemalige Nissan-Chef Takayuki Uchida auf einem Citroen DS 19, Bj. 1967, 75 PS, 1985 ccm



Die glücklichen Sieger bei der Champagnerdusche

Das Vater-Tochter Gespann  KR Alois Heidenbauer/Mag. Birgit Heidenbauer erzielte beim ersten Antreten bei der Ennstal Classic auf Anhieb die Bestzeit

Den 2. Platz errangen Reinhard Huemer mit Tochter Dr. Doris Huemer

Den  3. Platz belegten Dr. Karsten Wohlenberg/Monika Wohlenberg, Sieger der Ennstal Classic 2009



Letzten Endes gab es am Schlusstag nur noch Sonnenschein und sommerliche Temperaturen und die Teilnehmer wie auch die Zuschauer wurden damit für die Regenstunden an den Tagen zuvor entschädigt. Den Organisatoren ist zu dieser gelungenen Veranstaltung mit einem sehenswerten Rahmenprogramm zu gratulieren.

Vieles wäre noch zu berichten, so manche Geschichte zu erzählen, Fotos von Traumautos aus vergangener Zeit zu zeigen, allein das würde den Rahmen hier sprengen.

Somit beschränke ich mich auf das Gezeigte und freue mich bereits auf die Ennstal Classic 2012



Mercedes-Treffen

Mittwoch, Juli 6th, 2011

Vom 27. bis 28. August 2011 feiert Mercedes-Benz den Geburtstag des Automobils.

Unter dem Titel „Mercedes-Benz & Friends feiert 125 Jahre Innovation“ findet auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin das größte Mercedes-Benz Treffen aller Zeit statt. Probefahrten und Mitfahrgelegenheiten, Workshops sowie Unterhaltung für Kinder und Jugendliche, Ausstellungen und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm runden das bunte Sommerfest der Markengeschichte ab.

Das gesamte Vorfeld mit mehr als 250.000 Quadratmetern des 2008 stillgelegten Flughafens Tempelhof wird benötigt, um die über 1.800  Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz sowie verschiedene Fahrparcours zu präsentieren. Neben Pkw Klassikern und Youngtimern stellen Mitglieder der offiziellen Mercedes-Benz Clubs und Mercedes-Benz Liebhaber auch historische Nutzfahrzeuge aus. Am Samstag und Sonntag präsentieren die Besitzer ihre liebevoll gepflegten Fahrzeuge, unter denen sich einige echte Raritäten der Automobilgeschichte befinden, der Berliner Öffentlichkeit.

Zu den weiteren attraktiven Themenschwerpunkten des Wochenendes gehören die „Racing Legends“: Einige der legendären Silberpfeile aus den 1930er- und 1950er-Jahren aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic werden in Berlin von berühmten Rennfahrern für Demonstrationsfahrten bewegt.

Auf dem Flughafenvorfeld werden verschiedene Möglichkeiten für Testfahrten und Mitfahrgelegenheiten angeboten. Die Besucher können aktuelle Technologien in Personenwagen, Nutz- und Rennfahrzeugen hautnah erleben. Alternative Antriebe, Motorsport und Sicherheit stehen im Vordergrund der Driving Events.

Fahrzeuge der aktuellen Modellpalette, einschließlich der B-Klasse F-CELL und der A-Klasse E-CELL können sogar im Stadtverkehr Probe gefahren werden.

Ein besonderes Fahrerlebnis gibt es etwa mit dem smart electric drive. Der Elektroantrieb fasziniert durch die Agilität des Fahrwerks und seine Dynamik.

Eine Mitfahrt in den original DTM-Fahrzeugen durch einen spannenden Racing Parcours kann zum echten Nervenkitzel werden. Mercedes-AMG gibt den Passagieren ihres Driving Events die Möglichkeit verschiedene technische Features kennenzulernen: das Ride Control Fahrwerk, die PRE-SAFE Bremse, Speedshift und der Fahrdynamische Sitz.

In für Publikum und Mitfahrer beeindruckenden Stabilitätsfahrten werden die Telligent®-Stabilitätsregelung im Safety Truck und das Adaptive ESP® im Safety Van demonstriert. Unimog bietet die Gelegenheit, die geländegängigen Fahrzeuge auf Schotterpiste und Hindernissen zu erleben.

„Mercedes-Benz & Friends feiert 125 Jahre Innovation“ schlägt so zahlreiche Brücken von der Vergangenheit in die Zukunft der Innovation. Vor 125 Jahren reichte Carl Benz seine Patentschrift für den Benz Patent-Motorwagen im Patentamt in Berlin ein. Nun kehrt Mercedes-Benz nach Berlin zurück, um zusammen mit den Berlinern zu feiern.

Für alle Besucher ist zu beachten, dass keine Parkmöglichkeiten auf dem Veranstaltungsgelände vorhanden sind. Die Anreise sollte mit S-Bahn und U-Bahn zum Bahnhof Tempelhof erfolgen, der Zugang zum Veranstaltungsgelände befindet sich an der Tempelhofer Freiheit.

Anmeldungen für Fahrzeugbesitzer sind noch bis zum 31. Juli 2011 möglich.

Ein detaillierter Bericht  mit Fotos folgt nach dem Event . . .

Jahrestreffen VdH 2011

Montag, Juni 20th, 2011


Am Pfingstwochenende war das mittelfränkische Städtchen Ornbau im Landkreis Ansbach wieder Mekka aller Mercedes-Oldtimerfreunde, genau genommen speziell aller Ponton- und Heckflossenfreunde!

Der VdH rief zu seinem traditionellen Jahrestreffen von 10. bis zum 12. Juni 2011

Hier ein paar Impressionen vom Mercedes-Festival 2011:


Stolz präsentiert!


Das Portal aus anderer Perspektive


Engagierte Helfer


Auch Pontons waren wilkommene Gäste


Der Teilemarkt,


direkt vom Anhänger


Im Klubhaus


“Werde ich auch mal so groß?”


Alle Jahre wieder . . .


Keine Sorge, ich wachse noch!


Ob das wirklich hilft?


Mit Patina


Interessante Lektüre!



O´zapft is!


“Schifoahn” im Juni


Campingidylle


Aus dem Weg!



Technikkurs


Bange Frage beim TÜV  “Kommt er durch? “


Tunnelblick


Wo hat denn der den Stern?


Gibt´s hier eine Fähre?


Plakativ . . .


Ein wahrlich dekoriertes Stück!



Es war wieder eine gelungene Veranstaltung. Der Wettergott demonstrierte, dass es auch anders geht als im Vorjahr, zeigte sich aber dann doch noch einigermaßen gnädig.

Ein großes Lob ist den Organisatoren und den unermüdlichen Helfern auszusprechen! Erst ihr Einsatz macht eine Veranstaltung wie diese möglich!

Bis zum nächsten Jahr . . .

Pontonausfahrt

Dienstag, Mai 17th, 2011

Liebe Pontonfreunde und Liebhaber klassischer Automobile!

Wie schon im vergangenen Herbst angekündigt darf ich euch zu einer von mir geführten Ausfahrt mit euren Prachtstücken einladen. Die Tour wird uns über das letzte – mit dem Zwickeltag verlängerte – Wochenende im Juni durch Oberbayern und Nordtirol führen.Die Veranstaltung beginnt in der Nähe von Erding am Mittwoch, den 22. Juni 2011 am Abend mit dem Eintreffen der Teilnehmer und endet am Sonntag, den 26.Juni 2011 am Vormittag.

Die Streckenführung erfolgt abseits von Autobahnen, es wird nur über gemütliche Landstrassen und Bundesstrassen gefahren.

Als Rahmenprogramm ist geplant:

•  Besichtigung des mittelalterlichen Stadtzentrums der Stadt Wasserburg/Inn
•  Besuch des EFA-Museums für deutsche Automobilgeschichte in Amarang
•  Besuch der vom Künstler Andre Helle
r geschaffenen Swarovski-Kristallwelten in Wattens
•  Abendgestaltung in Innsbruck
•  Besichtigung des bayerischen Königschlosses Linderhof
•  gemeinsamer Abschlussabend in Tutzing am Starnbergersee
•  bayerisches Weißwurstfrühstück am Sonntag Morgen

Die Gesamtstrecke der Ausfahrt wird rund 450 km betragen.

Der Kostenbeitrag deckt sämtliche Übernachtungen auf Basis Doppelzimmer (inkl. Frühstück) und sämtliche Eintritte und Besichtigungen ab.

Weitere Details zur Ausfahrt und Anmeldungen können per Mail unter ausfahrt@mercedes-ponton.at angefordert werden. Anmeldeschluss ist der 24.Mai 2011.

Mit besten Grüßen

Albert

Jahrestreffen der MBIG 2011

Sonntag, Mai 15th, 2011

Vom 2.-5. Juni 2011 findet das Jahrestreffen der Mercedes-Benz-Interessengemeinschaft in Bad Wildbad im Schwarzwald statt. Es werden ca. 200 Fahrzeuge mit dem Stern am Kühler erwartet.
Die Teilnehmer werden am Donnerstag im Laufe des Tages in Bad Wildbad erwartet und präsentieren sich im Eingangsbereich des Kurparks und in der Innenstadt.  Ab dem Nachmittag können die Fahrzeuge von interessierten Besuchern und Bewohnern in Augenschein genommen werden.

Die Stadt Bad Wildbad ermöglicht es, an allen Tagen einen Teil der Innenstadt sowie weite Bereiche des Kurparks als Parkplätze nutzen.

Ständiger Treffpunkt wird die Trinkhalle inmitten des Kurparks sein.

Der Donnerstag startet also mit der Anreise und gegenseitigen Kennenlernen bzw. Wiedersehen. Ab dann ist jeden Tag und Abend Programm

Der Freitag steht zur freien Verfügung, es werden aber auch diverse Ausflüge angeboten.

Ausflugspaket 1:
Goldstadt Pforzheim mit Schmuckwelten

Ausflugspaket 2:
Meilenwerk Böblingen und Boxenstop Tübingen

Ausflugspaket 3:
Mercedes Benz Museum Stuttgart und Meilenwerk Böblingen

Ausflugspaket 4:
Wanderung von Kaltenbronn über das Hochmoor zur Grünhütte und dann nach Bad Wildbad

Ausflugspaket 5:
Stadtführung Bad Wildbad mit König Wilhelm I

Am Samstag erfolgt eine gemeinsame Ausfahrt aller Fahrzeuge in die Umgebung. Die Old- und Youngtimer starten in festgelegten Abständen. Der Beginn dieser Ausfahrt durch die Innenstadt ab 9 Uhr morgens ist sicher für die Zuschauer ein besonderes Highlight. Nach der Rückkehr am Nachmittag präsentieren sich die Fahrzeuge von ca. 15 bis 17 Uhr im Stadtteil Calmbach bei einem lokalen Mercedeshändler.

Am Abend findert ab 19 Uhr in der Trinkhalle der traditionelle Pontonball statt.

Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der Mercedes-Benz IG, Mitglieder befreundeter Mercedes-Benz-Clubs sowie alle Besitzer und Liebhaber von Mercedes-Benz-Fahrzeugen bis Baujahr 1991. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass ausreichender Versicherungsschutz besteht, der Fahrer oder die Fahrerin im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und ggf. die erforderlichen AU- und TÜV- Nachweise erbracht worden sind.

Einen Bericht über das Treffen mit vielen Fotos gibt es hier:

Südsteiermark Classic 2011

Montag, Mai 2nd, 2011


Motorengedröhn zwischen idyllischen Weinbergen dem Herzen der südsteirischen Weinregion war von 28. bis 30. April wieder bei der Südsteiermark Classic angesagt, wo sich die schönsten klassischen Automobile und Rennsportwagen bis Baujahr 1973 aus der Vor- und Nachkriegszeit treffen. Raritäten, die man sonst kaum zu Gesicht bekommt, waren am Start.

Trotz Aprilwetters – wobei die trockenen Phasen in der Minderzahl waren – sind die Oldtimer zur Rallywertung angetreten.

Das Starterfeld umfasste 140 Nennungen. Teilnahmeberechtigt waren alle historischen Automobile, deren Baujahr 1973 oder älter ist und die über eine Straßenzulassung verfügen. Gefahren wurde in verschiedenen Klassen je nach Alter der Fahrzeuge: 1918 bis 1934, 1935 bis 1949, 1950 bis 1960, 1961 bis 1966 und 1967 bis 1973.

Ziel bei solchen Veranstaltungen  ist es, bei verschiedenen Etappen und Sonderprüfungen so wenige Punkte wie möglich anzuhäufen. Gekürt wurden Sieger in den verschiedenen Klassen, eine Siegerin in der Damenwertung und ein Gesamtsieger. Für die Ermittlung des Gesamtklassements werden jüngere Epochen mit einem Faktor multipliziert, um eine Ausgewogenheit zwischen älteren und moderneren Modellen zu schaffen.

Das Programm begann am Donnerstag mit der technischen Abnahme und der Fahrerbesprechung. Am Freitag früh war der Start zur eigentlichen Rally.

1. Tag

Der Start erfolgte kurz nach 7.00 Uhr am Gamlitzer Kirchplatz. Das erste Etappenziel am Freitag war die Burg Rabenstein. Um 11.00 Uhr startete das Rechbergrennen beim “Hoatawirt”. Danach ging es weiter auf die Teichalm, nach Bad Waltersdorf, Gleisdorf und Leibnitz und nach der Vinofaktur in Ehrenhausen wieder zurück nach Gamlitz.

Start der Etappe bei der Burg Rabenstein


Nur die Härtesten kommen durch


So wie auch diese beiden


Ein schöner Adenauer aus NRW


Und wieder ein paar Luxuskarossen von der britischen Insel


Ein eleganter Typ


Ein Amerikaner in der Steiermark


2. Tag

So zeigte sich der Samstag Morgen

Der Start am Samstag erfolgte ebenfalls in Gamlitz. Die Rally führte über Arnfels – St. Nikolai im Saustal – Kitzeck zurück nach Gamlitz weiter zum Kitzecker Bergpreis und dem Ottenberg-Rennen. Die Ankunft in Gamlitz ist für 14.30 geplant. Um 17.00 Uhr beginnt schließlich noch der “Welsch Grand Prix”. Im Anschluss erfolgte am Abend die  Siegerehrung mit der Preisübergabe.


Gut gehütet!


Da schickt man ja nicht einmal einen Hund hinaus!


Ein Exotischer Oldie aus Fernost: Mazda Wankel


Der Einzige Vertreter seiner Spezies


Schön und original restauriert


Ein Traum von einem Langonda!


Der Zieleinlauf wäre geschafft


Nur mehr bewundern (lassen)



Der Regen hat aufgehört, Hut ab  – endlich


Aber ein wenig putzen ist jetzt angesagt . . .


. . . oder doch ein wenig mehr?


Endlich Pause und ein wenig Sonne!


Eine von drei Varianten der Kühlerfigur des ALVIS


Was wirkt bei Wasserflecken?


Lass den Schirm ruhig aufgespannt!


Alles gut überstanden.


Jetzt geht´s ab nach Hause


Den Gesamtsieg der Veranstaltung holte sich heuer mit der Startnummer 84 Helmut SCHRAMKE mit Copilot Peter UMFAHRER, beide aus Österreich, auf einem Jaguar XK 150 DHC 3,7 Liter, Baujahr 1960 .

TECHNO-CLASSICA 2011

Montag, April 4th, 2011

23. TECHNO-CLASSICA ESSEN 2011

Spiegel der Wachstumsbranche Klassik-Szene

Die größte Klassiker-Messe der Welt vom 30. März bis 3. April 2011

Die 23. Weltmesse für Oldtimer, Classic- & Prestige-Automobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile und Restaurierung – Welt-Clubtreff spiegelt an den insgesamt fünf Messetagen bis zum 3. April 2011 dabei das stetige und starke Wachstum der nationalen und internationalen Klassiker-Szene wider. Die TECHNO-CLASSICA ESSEN präsentiert alle Facetten dieser florierenden Branche. Erwartet werden über 180.000 Besucher aus über 40 Nationen – und über 1.150 Austeller. Für die TECHNO-CLASSICA des Jahres 2011 hat das Interesse internationaler Anbieter nochmals zugenommen. Über 2.500 Sammler-Automobile stehen bei den renommierten Händlern zum Verkauf und machen die TECHNO-CLASSICA 2011 zum erfolgreichsten Welthandelsplatz für Klassiker.

Doch kann die TECHNO-CLASSICA ESSEN 2011 mit weiteren Superlativen aufwarten: Sie ist das weltweit größte Podium für die Darstellung der Historik-Sparten internationaler Automobil-Hersteller und -Importeure.

Einige Firmen haben bereits Stichworte für ihre Auftritte bekanntgegeben:
• Mercedes-Benz feiert das Jubiläum 125 Jahre Automobil
• BMW blickt auf 75 Jahre BMW 328 und 50 Jahre “Neue Klasse” zurück.
• Volkswagen Classic widmet sich dem Thema Cabriolet.
• Die Autostadt beschäftigt sich mit Design-Ikonen.
• Opel wird auf das 150. Gründungsjubiläum hinweisen, das 2012 gefeiert werden soll.
• Das Motto des Ford-Standes lautet “80 Jahre Made in Kölle”.

Gute Tradition hat auch der große Auftritt der Importeure wie etwa Peugeot, Citroen und Alfa Romeo: 2011 wird die TECHNO-CLASSICA wieder das ganze Spektrum wichtiger Automobil-Hersteller unter einem Dach vereinen.

Die Angebots- und Ausstellungspalette der TECHNO-CLASSICA deckt alle Sparten der internationalen Klassik-Szene ab. Sie belebt den Saison-Start und präsentiert Restauratoren, Autoliteratur-Anbieter, Ersatzteilhändler, Accessoires-Verkäufer, Uhren- und Technik-Händler, sowie Künstler und Galeristen und nicht zuletzt Automodell-Anbieter und -Her¬steller. Stark ist 2011 auch die Zuliefer-Industrie vertreten, die in den letzten Jahren das Thema Oldtimer als gewinnträchtiges Geschäftsfeld entdeckt hat. Und die über 200 gemeldeten Clubs für klassische Fahrzeuge und Sammlerautomobile sorgen für einen weiteren Superlativ: Sie machen die TECHNO-CLASSICA wieder zum weltweit größten Klassiker-Clubforum.

So ist Essen auch im Jahr 2011 wieder fünf Tage die Welthauptstadt des Oldtimer-Universums.

Hier eine kleine Rückschau:

Auf Los geht´s los!

125 Jahre im Zeichen des Automobils

Unübertroffen – nach wie vor!

Ohne Worte

Es spricht für sich

Netter Anblick

Tschechischer Luxus, ein Tatra

Über den großen Teich geholt

Was ist denn das?

Den gibt es in allen Größen!

Und speziell für die Freunde von “modernen Benzen”

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